Therapie und Behandlung

  • Xanthelasmen (gelbliche, oft sehr  auffällige Cholesterinablagerungen im Ober- und Unterlidbereich),
  • Syringome (kleine, knotige Verdickungen im Unterlidbereich),
  • kleinere Talgzysten 
  • größere Milien (weiße Talgablagerungen im Augenbereich)
  • Schmerzende oder juckende Histiozytlome (Dermatofibrome) können verkleinert werden. Es handelt sich  hierbei um kugelförmige, oft bräunlich pigmentierte Narben an Armen und Beinen, meist als Folge von Mückenstichen oder kleinen Verletzungen
  • Schwangerschaftsstreifen
  • Hyperhidrose (übermäßiger Achselschweiß) 


Anti-Aging-Medizin

  • Mesotherapie
  • Hyaluronsäure
  • Botulinumtoxin (Botox)
  • Lasermedizin zur Faltenbehandlung
  • chemische/medizinische Peelings (u. a. zur Hautbildverbesserung, bei Akne und Rosacea)  
     

Haarentfernung

Makellose, glatte und haarlose Haut liegt im Trend - sowohl bei Frauen als auch zunehmend bei Männern. Haare werden in bestimmten Körperbereichen als unästhetisch und störend empfunden. Dies sind beispielsweise die Achselhöhlen, die Beine, der Schambereich, der Rücken, die Brust oder der Bauch. Auch im Gesicht können Haare negativ auffallen, sie treten z. B. an Oberlippe und Kinn stark in Erscheinung.

Neben den oft nur kurzfristig wirkenden Methoden wie Rasur, Zupfen oder Wachsen gibt es die Möglichkeit, mit Lasertechnik eine dauerhafte Enthaarung durchzuführen. Es können durch Laser sowohl großflächig behaarte Bereiche als auch einzeln stehende Haare behandelt werden.

Meist erfordert der Eingriff keine Betäubung. Auf Wunsch kann natürlich eine örtliche Betäubung durchgeführt werden. Zur Behandlung werden die einzelnen Haarwurzeln im betroffenen Bereich mit gezielten Laserstößen bestrahlt. Durch die Energie sterben die Haarwurzeln ab. Vor allem dunkle Haare können behandelt werden. Sehr helle Haare lassen sich mit dieser Lasertechnik nicht beseitigen.


Das müssen Sie  beachten

Vor der Behandlung
Die Haare im Behandlungsareal sollten auf ca. drei Millimeter gekürzt werden. Ab einen Monat vor der Haarentfernung durch Laser sollte die Haut keiner intensiven Sonnenbestrahlung mehr ausgesetzt werden, da die UV-Licht-Einwirkung das Risiko für Pigmentstörungen erhöht.

Nach der Behandlung
Das therapierte Hautareal sollte gekühlt werden, um die Reizung zu kompensieren. UV-Strahlen sollten bis mindestens einen Monat nach der Behandlung gemieden werden. Auch sollten Reinigungs- und Pflegeprodukte keine reizenden Stoffe enthalten und pH-neutral sein. Findet die Haarentfernung ambulant statt und werden Betäubungs-, Schmerz- oder Beruhigungsmittel gegeben, so muss eine erwachsene Person den Patienten abholen.

Behandlungserfolg
Für einen dauerhaften Behandlungserfolg braucht es mehrere Sitzungen - je nach Haarpigmentierung, Haardicke und Hautbeschaffenheit.

Termin Erstberatungsgespräch

Tanja Neureiter

Capio Klinik im Park

Hagelkreuzstr. 37
40721 Hilden