Blog

Chefarzt Dr. Steffen macht gern lange Visiten

18.07.2016

PATIENTENNÄHE IST IHM WICHTIG Venenbehandlung auf hohem Niveau hat er sich auf seine Fahne geschrieben:

Dr. med. Horst Peter Steffen, Chefarzt der Capio Klinik im Park, setzt auf ein großes Portfolio an Behandlungsmethoden und den persönlichen Kontakt zu seinen Patienten. "In der Venenbehandlung konnten in den letzten 30 Jahren erhebliche Fortschritte erzielt werden", erklärt der Mediziner. Wurde früher noch die gesamte Vene entfernt, d.h. also auch gesunde Abschnitte, so lautet die Maxime in der modernen operativen Therapie stadiengerecht zu operieren.

Der Vorteil: Gesunde Venenteile bleiben für den Blutrückfluss zum Herzen erhalten. Die kürzere Operationsdauer und der Verzicht auf eine Vollnarkose bedeuten für den Patienten eine wesentlich geringere Belastung. So etwa bei der Endoluminalen Lasertherapie, bei der die erkrankte Vene mittels thermischer Energie von innen verschlossen wird.

Für dieses Verfahren steht den Medizinern des Venenzentrums mit dem Generator "Leonardo" ein hochmodernes Lasersystem zur Verfügung, das mit seinen dünnen Fasern auch die Behandlung kleinerer Venen erlaubt.

Gute Erfahrung hat Dr. Steffen auch mit der sogenannten Extraluminalen Valvuloplastie gemacht, bei der defekte Venenklappen repariert werden, ohne die Vene entfernen zu müssen. Der Vorteil dieser Methode: Sie ist wenig belastend, da die Vene erhalten bleibt. Außerdem steht diese später als Material für eine eventuell erforderliche Bypass-Operation zur Verfügung.

Darüber hinaus greifen die Hildener Venenspezialisten auf die gesamte Bandbreite wissenschaftlich anerkannter Verfahren zurück: Neben klassischen operativen Methoden wie Stripping, bei dem die Vene herausgezogen wird, kommen u.a. moderne Katheter-Verfahren wie die Radiowellentherapie zum Einsatz.

Nicht nur in medizinischer, sondern auch in ästhetischer Hinsicht können heute beste Ergebnisse erzielt werden: "Ich kann so operieren, dass man hinterher gar nichts davon sieht", so der Phlebologe.

Bei seiner Arbeit wird Dr. Steffen durch ein Team von vier Oberärzten und zehn Diagnostikärzten unterstützt. Alle Operateure haben mehrere tausend Operationen durchgeführt und zeichnen sich daher durch eine langjährige Spezialisierung auf dem Gebiet der Phlebologie aus.

Für Dr. Steffen ein wesentlicher Grund dafür, dass es bei den über 6.000 Operationen im Jahr kaum zu Komplikationen kommt. Und auch in dem großen Angebot an wissenschaftlich anerkannten Behandlungsmethoden sieht der Gefäßchirurg einen wesentlichen Erfolgsfaktor seiner Klinik: "Ich kann aus einem Portfolio verschiedener Therapiemöglichkeiten genau das auswählen, was für den Patienten das Richtige ist."

Nicht selten komme es vor, dass Patienten weite Wege auf sich nehmen, um von der Expertise der Hildener Venenspezialisten zu profitieren.

Zeichen für die hohe Behandlungsqualität ist auch das Gütesiegel "Venen Kompetenz-Zentrum", mit dem die Fachklinik durch die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und den Berufsverband der Phlebologen ausgezeichnet worden ist.

Neben der großen fachlichen Kompetenz der Ärzte ist aber auch ein weiterer Aspekt entscheidend für die hohe Patientenzufriedenheit, die der Capio Klinik im Park bereits seit Jahren in Umfragen bescheinigt wird: die menschliche Behandlung.

Denn trotz des hohen Patientenaufkommens kommt der persönliche Kontakt hier nicht zu kurz. "Ich mache lange Visiten, das Gespräch mit den Patienten ist mir wichtig. Ich möchte, dass ein Patient zufrieden nach Hause geht", so der Chefarzt. Das positive Feedback gibt ihm recht. "

Ich mache lange Visiten, das Gespräch mit den Patienten ist mir wichtig. " Dr. Horst Peter Steffen, Chefarzt der Capio Klinik im Park

Chefarzt Dr. Steffen macht gern lange Visiten weiterlesen

Kein normales Thema, Telefonaktion zu Hämorrhoiden

17.05.2016

Für viele Menschen ist es ein Tabuthema, weil es sich in einem sehr intimen Bereich abspielt. Dennoch: Von Hämorrhoiden ist jeder betroffen – und wer nichts unternimmt, wird einmal große Probleme damit haben. Zahlreiche Leser nutzten daher – anonym und nur am Telefon – die Möglichkeit, den Proktologen Alexander Mirkin von der Capio MVZ Klinik im Park (Hilden) um Rat zu fragen.

Wenn es beim Stuhlgang brennt, nässt oder juckt oder Blutspuren im Papier sichtbar werden, sollte man gewarnt sein: die Hämorrhoiden werden größer. »Viele Patienten warten aber erst einmal ab, bevor sie etwas unternehmen. Denn sie sprechen nicht gerne darüber«, weiß Alexander Mirkin aus Erfahrung. Dabei sollte man dies nicht verschleppen. Hämorrhoiden sind Gefäßpolster im Enddarm – jeder Mensch hat sie von Geburt an, aber im fortgeschrittenen Alter werden sie immer größer. Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, dafür aber zu viel Sitzen können das Problem sogar beschleunigen.

Was also tun? Am Anfang kann man den Juckreiz noch durch gründliches ausduschen und fetthaltige Salbe unterbinden. »Das beseitigt aber nicht die Ursache«, so der Facharzt. »Die Hämorrhoiden verschwinden nicht von alleine.« Es gibt vier Stufen des Krankheitsbildes, die durch eine Endoskopie festgestellt werden. Bei Grad 1 und 2 lassen sich die ungeliebten Gefäße noch durch Medikamenteninjektion veröden. Das hält aber nur für ein paar Jahre, danach können die Beschwerden wieder auftreten

Bei Grad 3 und 4 wird eine Operation empfohlen. Neben etablierten Methoden wie Parks und Longo oder einer dopplergesteuerten Alarterien-Ligatur bietet die Capio MVZ Klinik eine minimalinvasive Laser-Operation an. Alles sind radikale Maßnahmen, die aber nur der letzte Ausweg sein können. Zudem müssen zwei bis drei Tage stationärer Aufenthalt und eine postoperative Schmerzausschaltung eingeplant werden.

»Hämorrhoiden-Operationen werden von den Kassen bezahlt«, erläutert Alexander Mirkin.

Die beste Vorsorge ist – wie bei vielen Volkskrankheiten – natürlich eine relativ gesunde Lebensweise, worunter »gutes« Essen und Sport gehören.

Kein normales Thema, Telefonaktion zu Hämorrhoiden weiterlesen

Serviceleiter Altenkamp macht Wünsche wahr

29.02.2016

Karl-Heinz Altenkamp hat alle Hände voll zu tun: Seit vielen Jahren gehört der  Serviceleiter zum Team der Hildener Venenklinik. Sein Hauptaugenmerk schenkt er dem Wohlbefinden der Patienten: „Ich arbeite sehr gern mit Menschen, besuche unsere Patienten auf ihren Zimmern, erfülle ihre Wünsche und nehme Anregungen und Kritik entgegen.“

 Aber das ist längst nicht alles: Karl-Heinz Altenkamp ist zudem für den gesamten Bereich Veranstaltungen und Hauswirtschaft der Klinik verantwortlich. Der umfasst auch Planung, Organisation und Durchführung zahlreicher Veranstaltungen, die in Räumen der Klinik stattfinden: Ob  eine Ausstellung mit der Wuppertaler Künstlerin Annelie Brusten, Meetings mit Joey Kelly und niedergelassenen Ärzten der Region oder kulinarische Einladungen wie die Hildener Genusstage. „Das  wird von der Öffentlichkeit, unseren Patienten und unseren Mitarbeitern sehr positiv aufgenommen“, sagt Verwaltungsdirektor Olaf Tkotsch.

Einen Serviceleiter zu beschäftigen, ist für eine Klinik keine Selbstverständlichkeit. Dass seine Arbeit eine wichtige Funktion im Genesungsprozess der Patienten einnimmt, bestätigen die Patienten: Zur Heilung gehören neben der qualitativ hochwertigen medizinischen und pflegerischen Behandlung ein gesundheitsförderndes, angenehmes Ambiente. Das positive Feedback aus unseren kontinuierlich durchgeführten Patientenbefragungen bekräftigt uns immer wieder in dieser Ansicht.

Ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Krankenhaus lebt von zufriedenen Patienten, nur diese tragen die gute Qualität über die Grenzen des Unternehmens hinaus.

Serviceleiter Altenkamp macht Wünsche wahr weiterlesen

Ulcustherapie nach modernen Standards

04.01.2016

CAPIO BLOG: Dr. Steffen, seit einigen Jahren behandeln Sie in der Klinik im Park Ulcuspatienten nach modernen Standards. Könnten Sie uns bitte erklären, was das heißt?

DR. STEFFEN In der Wundbehandlung gab es in den letzten 1...

weiterlesen

Unsere Auszubildenden stellen sich vor

23.11.2015

Mein Name ist Dana Osthoff, ich bin 18 Jahre alt und arbeite seit dem 01.08.2015 in der Capio Klinik im Park als Auszubildende im Ausbildungsberuf der Kauffrau im Gesundheitswesen.

Vor meiner Ausbildung habe ich auch in diesem Ja...

weiterlesen