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Dr. Hartmut Treffon verstorben: „Niemals geht man so ganz…“

Mit großer Bestürzung haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Capio Klinik im Park vom Tod Dr.  med. Hartmut Treffons erfahren.

Dr. Treffon war der Klinik seit 27 Jahren verbunden. Er hat als Assistenzarzt an der Hagelkreuzstraße seine medizinische Laufbahn begonnen, war dann eine zeitlang an anderen Kliniken, u. a. in der Schweiz, um sich dann1989/1990 mit einer eigenen Praxis in Hilden niederzulassen.

„Immer hatte er gesunde Beine im Blick. Während der letzten 20 Jahre hat sich Dr. Treffon ein immenses Wissen über Venenerkrankungen und hier vor allem über offene Beine zugelegt. Er hat Patienten geholfen, die andere Ärzte längst aufgegeben hatten“, erinnert sich Olaf Tkotsch, Verwaltungsdirektor der Capio Klinik im Park, Venenzentrum Nordrhein-Westfalen.  

Seinen Patienten bleibt Dr. Treffon als ein Ausnahmemediziner in Erinnerung, der über all die Jahre an 52 Wochen im Jahr an 6 Tagen je Woche für seine Patienten da war. „Ich kann mich nicht erinnern, dass er einmal Urlaub gemacht hat“, so Olaf Tkotsch.

Im Gegenteil, er hatte noch so viele Pläne. Einen verwirklichte er sich mit seiner Frau genau vor einem Jahr: Da zogen die beiden Mediziner mit ihrer Praxis in das neu eröffnete Medizinische Versorgungszentrum auf das Gelände der Capio Klinik im Park.  

Der Hildener Venenspezialist verstarb mit nur 68 Jahren. Seine große Erfahrung und Kompetenz im Bereich kranker und offener Beine hat er an seine Frau, Dr. med. Helga Kücking-Treffon, weitergegeben. Sie kümmert sich gemeinsam mit Dr. Peter Grotmann im Capio MVZ Klinik im Park auf dem Gelände der Venenklinik weiterhin um die Patienten.