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Fragen rund um die Krampfader-OP

04.02.2019
Krampfadern können jeden treffen, das Venenleiden gehört zu den Volkskrankheiten. Jährlich werden in Deutschland mehr als 320.000 Patienten an Krampfadern operiert.

Die Capio Klinik im Park ist auf die Behandlung von Venenleiden spezialisiert.

Im Vorfeld gibt es viele Fragen: Wann ist ein solcher Eingriff notwendig? Über welche Venen fließt das Blut nach der OP? Wie lange dauert der Aufenthalt in der Klinik und ist eine OP auch im Sommer möglich?

Je früher Krampfadern behandelt werden, desto größer ist die Chance, dass sich das tiefe Venensystem erholt und eine Stauung mit ihren Folgen ausbleibt. Ob ein Eingriff notwendig ist, sollt ein Venenspezialist, ein Phlebologe,  nach einer gründlichen Voruntersuchung entscheiden. Oberflächliche Venen, die sich zu Krampfadern verändert haben, transportieren das Blut nicht mehr Richtung Herz zurück. Nach der OP übernehmen die tiefen Venen problemlos den Transport.

Erfolgt der Eingriff ambulant, können die Patienten die Klinik am selben Tag verlassen, auf Wunsch ist eine Übernachtung möglich. Bei größeren Eingriffen kann der stationäre Aufenthalt bis zu drei Tagen dauern, eine Verlängerung ist möglich, wenn beide Beine operiert werden oder zum Beispiel eine Ulcusbehandlung (offenes Bein) oder eine Lipödembehandlung durchgeführt wird. Auch bei Thrombosen kann ein längerer Aufenthalt nötig sein.

Weitere Fragen und Antworten gibt es in unserer Rubrik „Die häufigsten Fragen zur Krampfader-Operation“.